UNSERE VERTRAGSBAUERN. WIR STELLEN VOR.

EDITH UND JOSEF HOFINGER, SUBEN.

Es herrscht reges Treiben am Hof von Josef und Edith, als ich zum Interview im Rahmen der Feldbegehung komme. Einige Handwerker montieren gerade einen Balkon für Josef Hofinger jun., den 26-jährigen Hofnachfolger. Damit wird seine Wohneinheit im großen Bauernhaus komplett. Die Eltern von Josef leben ebenfalls am Hof. Sie helfen mit über 80 Jahren noch bei den Arbeiten mit, zwischendurch genießen sie aber auch ihre Pension. Von den drei Kindern hat sich die älteste Tochter (31) mit ihrer Familie zwar ein eigenes Zuhause geschaffen, die zwei Enkel rauschen mit ihrem Gelächter trotzdem oft durchs Bauernhaus. 2011 haben sich Edith und Josef dazu entschieden, Ölkürbis für pamoleum „auszuprobieren“. Sie sind nun seit sechs Jahren treue Vertragspartner von pramoleum. Auf 62 ha Ackerland werden auch noch Mais und Getreide für die Schweinemast ausgesät und geerntet. 


2014 haben die Hofingers (Hausname Stöfflbauer) in einen modernen, den aktuellen Anforderungen ensprechenden Abferkelstall für 100 Zuchtsauen investiert. Auf einer Fläche von 5,5 m² kann sich die Sau mit ihren Ferkeln ausbreiten – bequemer Mutter-Kind-Stall sozusagen. Diese Innovation zahlt sich zwei Mal aus. Erstens für die Schweine, weil sie sich SAU-wohl fühlen können und zweitens für die Betriebsführer, die mit einem guten Gefühl bei der Arbeit sind. Dafür wurde das Projekt auch mit dem Agrarpreis 2016 ausgezeichnet. Gratulation!Edith ist neben der Arbeit am Hof auch noch Lehrerin an der landwirtschaftlichen Fachschule in Andorf, begeisterte Läuferin, im Laufverein Suben engagiert und bis vor kurzem war sie noch Ortsbäurin von Suben. Wie sich das alles ausgehen kann, frage ich. „Wenn man da überall so dabei ist, dann geht sich das einfach aus.“ antwortet Edith ganz locker. Im „Flow“ sein – so heißt das Zauberwort, denke ich! Für einige Wochen im Sommer kommen immer wieder Praktikanten  in den Betrieb. Letzten Sommer einer aus der FS Lambach. Dieser kann vom Fachwissen von Josef im Stall und auf den Feldern ganz schön viel lernen und ist natürlich eine gute Unterstützung bei der Arbeit. Fürs leibliche Wohl sorgen bei den Hofingers natürlich auch pramoleum-Kürbiskerne und vor allem unser Kürbiskernöl. Die gehören bei vielen Speisen mittlerweile einfach dazu - wie beim knackigen Salat zum zünftigen Bratl, mit dem mein spannender Einblick  in das "Hofinger"-Leben langsam zu Ende geht....

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